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Information

Depot – Kunst und Diskussion wurde 1994 von Künstler*innen, Kritiker*innen und Kurator*innen gegründet und und ist eine international anerkannte Institution und Plattform, in der Wissenschaft und Kunst in einen Austausch treten.


Diese Plattform trägt dem sich ständig verändernden Kunstbegriff Rechnung
und hinterfragt die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Kunst.
Entsprechend dem interdisziplinären Ansatz widmet sich das Depot in besonderem Maß gesellschaftlich relevanten
Feldern wie Migration, Postkolonialismus, Antirassismus, Feminismus, Mensch/Technologie und Medien.


Hier finden Vorträge und Diskussionen zu
Kunsttheorie und Kunstkritik, Cultural und Gender Studies, Filmwissenschaften, Philosophie, Politikwissenschaften und Soziologie statt.


Die Form der Veranstaltungen umfasst neben Gesprächen, Vortragsreihen und Podiumsdiskussionen auch Symposien, Workshops, Seminare und immer wieder neu entwickelte Veranstaltungsformate.
Partizipation ist das zentrale Moment des Depot-Konzepts, das auf unterschiedliche Weise umgesetzt wird.

 

 

 

Das Depot wird gefördert von