Depot
Kunst und Diskussion

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Der Offene Raum und die kritische Öffentlichkeit

Eine der zentralen Aufgaben des Depot ist die Herstellung kritischer Öffentlichkeit. Wesentlich dafür ist die aktive Beteiligung des Publikums. Aktuelle Kontroversen des heimischen Kulturbetriebs werden aufgegriffen und im Rahmen von Podiumsdiskussionen ausgetragen. Offenheit bedeutet aber auch, dass verschiedenste Projektgruppen das Depot nutzen, um ihre Aktivitäten vorzustellen und ihre Interessen zu artikulieren. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zu Gast“ wurden anderen Institutionen die Depot-Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt. Gäste und Kooperationspartner waren schon viele Ausstellungshäuser, Museen, Universitätsinstitute, Rundfunkanstalten, Medieninitiativen, Galerien, Verlage etc. (siehe Rubrik Kooperationspartner). So hat sich das Depot zu einem intellektuellen Knotenpunkt für Kultur und Wissenschaft entwickelt.

Das Depot ist außerdem offen für Initiativen und Projektgruppen, die sich hier präsentieren. Als Forum öffentlicher Auseinandersetzung lädt es besonders solche Initiativen ein, die kaum Zugang zu Mainstream-Medien haben, und gibt ihnen Raum zur Artikulation ihrer Interessen sowie zur Präsentation ihrer Projekte. Zudem nehmen Kunst- und Kulturinitiativen die Seminarräume für Arbeitskreise, Workshops und interne Runden in Anspruch. Außerdem hat das Depot mehrfach in seinen Räumen temporäre Gastbüros für Projektgruppen und Initiativen ohne Entgelt eingerichtet (wie SLIP, Kaleidoskop, poolproduction, t-junction, Point of Sale, Mission auf Bestellung, public netbase).



Der offene Raum und die kritische Öffentlichkeit

Zivilgesellschaft

Zehn Jahre

Programm: 10 Jahre Depot (pdf)





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