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Das Depot hat sich zu einer international anerkannten Institution
und Plattform entwickelt, in der Wissenschaft und Kunst in einen
Austausch treten. Diese Plattform trägt dem sich ständig
verändernden Kunstbegriff Rechnung und vor allem einer Kunst,
die ihre angestammten Räume verlassen hat. Entsprechend dem
interdisziplinären Ansatz widmet sich das Depot in besonderem
Maß gesellschaftlich relevanten Problemfeldern wie
Globalisierung, Migration, Postkolonialismus, Rassismus, Sexismus, Bioethik und neuen Kommunikationstechniken. Hier finden
Vorträge und Diskussionen für alle Kulturinteressierten zu
Cultural und Gender Studies, Filmwissenschaften, Philosophie,
Politologie und Soziologie statt. Die Form der Veranstaltungen
umfasst neben Gesprächen, Vortragsreihen und Podiumsdiskussionen
auch Symposien, Workshops, Seminare und immer wieder ganz neu
entwickelte Veranstaltungsformen. Partizipation ist das zentrale
Moment des Depot-Konzepts, das auf unterschiedliche Weise angestrebt
wird. Der offene Raum und die kritische Öffentlichkeit Zivilgesellschaft Zehn Jahre Programm: 10 Jahre Depot (pdf) Gefördert durch: ![]() |
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